Ausmünzung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausmünzung · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Aus-mün-zung
Wortzerlegung  ausmünzen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Ausmünzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die jährliche Ausmünzung betrug in Hall bis in die Kipperzeit an 800000 Talerstücke, seitdem nie mehr als 90000.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 107
Wiederum zeigt M. in feiner literarischer Ausmünzung des Materials, daß die Herausgeber der Vorlesung ihre eigenen von Melanchthon gewonnenen theologischen Anschauungen eingetragen haben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 399
Bei dieser Ausmünzung in das Kleingeld des Alltagslebens sind aber die ursprünglichen Konturen der Galanterie etwas aus dem Blick geraten.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 31
Von hier leiten Klein- und Fachmaler das Trompe-l' öil und das Vanitasgenre als routinierte Ausmünzung des Themas ab.
Die Zeit, 06.01.1997, Nr. 01
Zitationshilfe
„Ausmünzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausm%C3%BCnzung>, abgerufen am 18.10.2021.

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