Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ausreifung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausreifung · Nominativ Plural: Ausreifungen · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Aus-rei-fung
Wortzerlegung ausreifen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Ausreifung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei ihm stets wichtig gewesen, diese auf ihrem Weg »zur persönlichen Ausreifung« zu begleiten. [Süddeutsche Zeitung, 10.02.2003]
Bei einer Verschiebung könne die Zeit genutzt werden, an der Ausreifung der Technik zu arbeiten. [Die Welt, 20.04.2005]
Es dauert noch einmal sieben Jahre, bis eine klare Ausreifung der Machtpyramide da ist. [Der Tagesspiegel, 13.04.1999]
Vor allem seit der Entwicklung und Ausreifung des grafischen Desktops »KDE« sinken die Berührungsängste. [Süddeutsche Zeitung, 13.12.2003]
Die Affektivität des Menschen entwickelt sich mit der Ausreifung der limbischen Strukturen, zunächst unsprachlich. [Die Zeit, 27.02.2006, Nr. 09]
Zitationshilfe
„Ausreifung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausreifung>.

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