Aussegnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAus-seg-nung (computergeneriert)
Wortzerlegungaussegnen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einigen Landeskirchen kam auch noch eine »Aussegnung« beim Verlassen des Hauses dazu!
Gaedke, J.: Begräbnis. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24710
Von der Kapelle aus bewegt sich nach der Aussegnung der Trauerzug zum Grab.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 137
Gestern nachmittag, nach der Aussegnung, wurde ihr Leichnam bereits überführt.
Bild, 09.08.2005
Diese Redensart bezieht sich auf die kirchliche Aussegnung der Wöchnerin.
Röhrich, Lutz: Heide. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 22003
Bereits eine Viertelstunde vor Beginn der Aussegnung betraten die Eltern von Martin und Daniela Peyerl schwarz gekleidet den Friedhof.
Süddeutsche Zeitung, 10.11.1999
Zitationshilfe
„Aussegnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aussegnung>, abgerufen am 22.11.2019.

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