Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aussendung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aussendung · Nominativ Plural: Aussendungen
Aussprache 
Worttrennung Aus-sen-dung
Wortzerlegung aussenden -ung
Wortbildung  mit ›Aussendung‹ als Letztglied: Presseaussendung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Aussenden
2.
a)
österreichisch, Amtssprache Rundschreiben, Verfügung, Verlautbarung
b)
selten Päckchen, Postsendung

Thesaurus

Synonymgruppe
Abstrahlung · Aussendung · Ausstrahlung · Emission
Synonymgruppe
Kommuniqué · Presseaussendung · Presseerklärung · Presseinformation · Pressemeldung · Stellungnahme · Verlautbarung  ●  Aussendung  österr. · Communiqué  schweiz. · Medienmitteilung  schweiz. · Pressemitteilung  Hauptform · Pressetext  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Aussendung · Entsendung

Typische Verbindungen zu ›Aussendung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aussendung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aussendung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Schnitt beziehen mehr als 1000 Bürger die mitunter täglichen Aussendungen. [C't, 1998, Nr. 19]
Es hat schon genug Tote gegeben », hieß es in einer Aussendung. [Die Zeit, 19.10.2011 (online)]
Kurz nach Aussendung der Mail erstatteten mehrere seiner Opfer Anzeige. [Die Welt, 31.08.2004]
Die einzelnen Aussendungen sind sehr kurz, von wechselnder Frequenz, und folgen rasch aufeinander. [Die Zeit, 08.04.1954, Nr. 14]
Atome mit höherer Masse zerfallen in unterschiedlichen Zeitspannen unter Aussendung von radioaktiver Strahlung. [o. A. [K. K.]: Periodensystem. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]]
Zitationshilfe
„Aussendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aussendung>.

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