Ausspielung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausspielung · Nominativ Plural: Ausspielungen
Aussprache 
Worttrennung Aus-spie-lung

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. Spielrunde
  2. 2. Ausschüttung
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Bedeutungen

1.
Spielrunde
Beispiele:
er nahm an der Ausspielung der Lotterie teil
bei der vierzigsten Ausspielung des Lottos gewann er 10000 Euro
2.
Ausschüttung
Beispiel:
eine Ausspielung von fünf Millionen Euro

Typische Verbindungen zu ›Ausspielung‹ (computergeneriert)

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausspielung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ausspielung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine halbe Million Preise sollen Spieler anlocken und der diesjährige Ausspielung nicht zuletzt aufgrund der besonders attraktiven Gewinne wieder zu einem großen Erfolg verhelfen.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1999
Den dritten Platz belegt die Ausspielung vom 7. Februar dieses Jahres.
Der Tagesspiegel, 18.06.2001
Dabei war eine Ausspielung erstmals in der Geschichte nachträglich für ungültig erklärt worden, weil zwei Kugeln nicht in die Trommel gerollt waren.
Die Zeit, 05.04.2013 (online)
Außerdem solle Buterfas eine von einem Wirtschaftsprüfer testierte Abrechnung der Ausspielung vorlegen.
Die Welt, 15.11.2005
Die Ausspielung erfolgt in Serien in den Monaten Januar, Februar und März.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 10349
Zitationshilfe
„Ausspielung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausspielung>, abgerufen am 26.01.2022.

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