Austreibung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Austreibung · Nominativ Plural: Austreibungen
Aussprache 
Worttrennung Aus-trei-bung
Wortbildung  mit ›Austreibung‹ als Letztglied: ↗Teufelsaustreibung
eWDG, 1967

Bedeutung

Vertreibung
Beispiel:
das Gemälde zeigt die Austreibung des ersten Menschenpaares aus dem Paradiese

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausstoßung · Austreibung · ↗Vergrämung · ↗Vertreibung
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Austreibung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Austreibung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Austreibung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Austreibungen hat es dort in den vergangenen Jahren jedoch keine mehr gegeben.
Die Zeit, 02.08.2012, Nr. 32
Das Recht taugt nur bedingt zur Austreibung eines kriminellen politischen Systems, und die Moral ist eine Frage des Abstands.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1995
Das Gesetz, daß sich alles Leben durch den Tod, durch die Austreibung der alten Form vollzieht, gilt auch für das menschliche Leben.
Taubes, Jacob: Abendländische Eschatologie, München: Matthes und Seitz, 1991 [1947], S. 95
Es war wieder wie bei Pilars am Abend der Austreibung.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 242
Vielleicht war der Zinker während der Austreibung im Lager gewesen und mit hinausgeprügelt worden?
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 334
Zitationshilfe
„Austreibung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Austreibung>, abgerufen am 19.10.2020.

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