Ausweisungsbefehl

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAus-wei-sungs-be-fehl (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

erlassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausweisungsbefehl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sofort nach Inkrafttreten des Gesetzes wurde eine große Anzahl von Ausweisungsbefehlen gegen Iren erlassen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Nunmehr ist für die restlichen in Kehl verbliebenen Deutschen der offizielle Ausweisungsbefehl gelassen.
Die Zeit, 10.04.1947, Nr. 15
Sie ging hierbei so weit, daß selbst Polizeistrafen dazu dienen mußten, Ausweisungsbefehle zu rechtfertigen.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8103
Es wäre auch nicht tief gesehen, die ewigen Wanderungen moderner Revolutionäre allein auf die Ausweisungsbefehle der Polizei zurückzuführen.
Taubes, Jacob: Abendländische Eschatologie, München: Matthes und Seitz, 1991 [1947], S. 7
Nach einigen Stunden erschien die Polizei wieder und brachte Ausweisungsbefehle für sämtliche Ersatzmänner.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 1140
Zitationshilfe
„Ausweisungsbefehl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausweisungsbefehl>, abgerufen am 21.02.2019.

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