Auszug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Auszug(e)s · Nominativ Plural: Auszüge
Aussprache
WorttrennungAus-zug (computergeneriert)
Grundformausziehen
Wortbildung mit ›Auszug‹ als Erstglied: ↗Auszugsmehl · ↗auszugsweise  ·  mit ›Auszug‹ als Letztglied: ↗Aktenauszug · ↗Balgenauszug · ↗Briefauszug · ↗Buchauszug · ↗Buchungsauszug · ↗Farbauszug · ↗Grundbuchauszug · ↗Journalauszug · ↗Katasterauszug · ↗Klavierauszug · ↗Kontoauszug · ↗Kräuterauszug · ↗Rechnungsauszug · ↗Registerauszug · ↗Strafregisterauszug · ↗Tagesauszug · ↗Textauszug
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Ausziehen, der Ausmarsch
Gegenwort zu Einzug
Beispiele:
der Auszug der Partei aus dem Parlament als Protest gegen die Maßnahmen der Regierung
der feierliche Auszug der Studenten vor die Tore der Stadt
historisch der Auszug der Kinder Israel aus Ägypten
Nun aber erfuhren die Seldwyler ... daß sie bei ihren [bewaffneten] Auszügen immerdar entweder zu früh oder zu spät und am unrechten Orte eintrafen [G. KellerAmrain6,174]
seit seinem Auszug in die Welt [HesseNarziß5,254]
2.
das Ausziehen aus Wohnräumen, Arbeitsräumen
Gegenwort zu Einzug
Beispiel:
beim Auszug aus der alten Wohnung hat er das Klavier verkauft
3.
das Herausgezogene
a)
aus etw. Schriftlichem
α)
mit dem entsprechenden Teil der Vorlage übereinstimmender Ausschnitt
Beispiele:
ein (beglaubigter) Auszug aus dem Testament, Grundbuch, Taufregister
einen Auszug aus der Rechnung, dem Konto, Vertrag machen
Auszüge aus den Brandschutzbestimmungen, Vorschriften aushängen
er hat Auszüge aus dem Roman, der Dissertation vorgelesen
einen kurzen Auszug aus der Rede abdrucken
aus einem Lehrbuch Auszüge anfertigen
ein Auszug aus der Partitur, für Klavier
Auszüge aus einem Orchesterstück spielen
β)
das Wesentliche erfassende Inhaltsangabe
Beispiele:
einen Auszug der Dissertation, Rede veröffentlichen, abdrucken
sich einen Auszug von einem Roman, Lehrbuch anfertigen
sich Auszüge von, aus einem Schriftsteller machen
γ)
im Auszug, in Auszügenauszugsweise
Beispiele:
jmdm. einen Brief in Auszügen mitteilen
ich will sie [die Geschichte] im Auszuge ihm nacherzählen [A. v. Arnim2,15]
b)
Pharmazie, Chemie Extrakt
Beispiele:
der Auszug einer Heilpflanze
Alkohol mit Auszügen von Kräutern versetzen
aus einer chemischen Lösung einen Auszug herstellen
4.
Teil eines Gerätes, der herausgezogen oder durch Ziehen länger gemacht wird
Beispiel:
dieser Fotoapparat hat einen Auszug
5.
veraltend, landschaftlich, (besonders) österreichisch Altenteil
Beispiele:
im Auszug wohnen
der Alte wollte seinem Sohn das Gut übergeben und sich auf den Auszug setzen [Freytag1,20]
6.
schweizerisch erste Altersklasse der Wehrpflichtigen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

ziehen · ungezogen · abziehen · Abzug · abzüglich · anziehen · Anzug · anzüglich · aufziehen · Aufzug · ausziehen · Auszug · beziehen · Beziehung · beziehungsweise · Bezug · bezüglich · erziehen · Erzieher · Erziehung · nachziehen · Nachzügler · überziehen · Überzieher · Überzug · umziehen · Umzug · verziehen · Verzug · vollziehen · Vollzug · vorziehen · Vorzug · vorzüglich · zuziehen · zuzüglich
ziehen Vb. ‘mit Kraft zu sich her oder hinter sich her bewegen, zerren, zu ganzer Länge ausdehnen, aufziehen, züchten, sich fortbewegen’, reflexiv ‘sich dehnen, in die Länge erstrecken’; zusammen mit einem Substantiv dient ziehen häufig zur Umschreibung eines Verbalbegriffs, vgl. in Zweifel ziehen ‘bezweifeln’ (16. Jh.), Lehren ziehen ‘lernen’ (18. Jh.); ahd. ziohan (8. Jh.), mhd. ziehen, asächs. tiohan, mnd. tēn, tīen, mnl. tīen, afries. tiā, aengl. tēon, anord. (nur Part. Prät.) toginn ‘gezogen’, got. tiuhan ‘führen’ (germ. *teuhan). Außergerm. vergleichen sich griech. dadýssesthai (δαδύσσεσθαι) ‘zerrissen werden’, dé͞ukein (δεύκειν) ‘denken, nachdenken, Sorge tragen’, lat. dūcere ‘ziehen, schleppen, führen, leiten’, mkymr. dygaf (aus *dukami) ‘bringe’. Zugrunde liegt ie. *deuk- ‘ziehen’. Dazu gehören aus dem germ. Sprachbereich die unter ↗Zaum, ↗Zeug, ↗Zeuge, ↗zögern, ↗Zögling, ↗Zucht, ↗zucken, ↗zücken, ↗Zug, ↗Zügel behandelten Wörter sowie auch ↗Herzog (eigentlich ‘Heerführer’, s. d.). Zum Part. Prät. gezogen in der Bedeutung ‘erzogen’ gehört ungezogen Adj. ‘unartig, ungehorsam’, ahd. ungizogan ‘noch nicht erzogen, unbändig’ (8. Jh.), mhd. ungezogen ‘ohne gehörige Bildung, unartig, zuchtlos’. abziehen Vb. ‘durch Ziehen entfernen, herunterziehen, wegnehmen, weggehen, vermindern, subtrahieren’, ahd. abaziohan (9. Jh.), mhd. abeziehen; Abzug m. ‘Vorgang, Ergebnis des Abziehens, Weggang, abgezogener Betrag, Vorrichtung zum Ableiten’, mhd. abezuc; abzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘mit Abzug von, abgerechnet’ (19. Jh.), vgl. schon (md.) abezogelich (15. Jh.). anziehen Vb. ‘an sich heranziehen, straff ziehen, Kleidung anlegen’, mhd. aneziehen, auch ‘anklagen, beschuldigen’ (eigentlich ‘etw. als Beweis heranziehen’); Anzug m. ‘Vorwurf, Beschuldigung, Anmarsch, Ankunft’ (15. Jh.), im Anzuge sein ‘im Anmarsch sein, bevorstehen, beginnen’ (16. Jh.), ‘Kleidung’ (Ende 16. Jh., geläufig seit 18. Jh.), dann speziell ‘Jacke und Hose’, spätmhd. anzuc ‘Anzug (im Schachspiel)’; anzüglich Adj. ‘auf Unangenehmes, Peinliches anspielend, ungehörig, zweideutig’ (16. Jh.), vgl. anzügliche und schimpfliche Wort (17. Jh.), zu frühnhd. anzug ‘Vorwurf, Beschuldigung’ (s. oben); daneben auch im Sinne von ‘anziehend’ (Anfang 16. Jh., noch bei Goethe). aufziehen Vb. ‘durch Ziehen öffnen, in die Höhe ziehen, großziehen, erziehen, eine Feder spannen, ins Werk setzen, necken’, ahd. ūfziohan ‘emporziehen’ (um 1000), mhd. ūfziehen ‘sich erheben, in die Höhe ziehen, emporheben, auf-, erziehen, fördern, pflegen’; Aufzug m. ‘Vorrichtung zum Hochziehen, Hochfahren’, dann (ab 17. Jh.) ‘Aufmarsch, Festzug, Prozession’, mhd. ūfzuc ‘Vorrichtung zum In-die-Höhe- Ziehen, Aufschub, Anziehung, Einfluß’; Aufzug im Sinne von ‘Aufmachung’ (17. Jh.) ist eigentlich ‘die Art und Weise, wie man vor anderen aufzieht’, dann eingeschränkt auf ‘Kleidung’; die Bedeutung ‘Schauspielakt’ (seit 17. Jh.) stammt aus dem feierlichen Auftritt der Schauspieler zu Beginn eines Aktes. ausziehen Vb. ‘herausziehen, in die Länge ziehen, auseinanderziehen, ablegen, aus-, entkleiden, ausplündern, einen Auszug machen, exzerpieren, wegziehen, wegmarschieren, die Wohnung aufgeben’, ahd. ūʒziohan (9. Jh.), mhd. ūʒziehen ‘aus-, herausziehen, sich entfernen, in den Krieg ziehen, entkleiden, ausnehmen, befreien’; Auszug m. ‘das Ausziehen, Abmarsch, Auswanderung, Teilabschrift, Exzerpt, Extrakt’, mhd. ūʒzuc ‘Auszug, Einwand, Widerrede, Ausflucht, Ausnahme’. beziehen Vb. ‘auf, über etw. ziehen, (be)spannen, regelmäßig erhalten, in einen bestimmten Zusammenhang bringen’, reflexiv ‘sich berufen auf, verweisen auf’, ahd. biziohan ‘festbinden, über-, zusammenziehen, zusammenfügen, wegnehmen’ (8. Jh.), mhd. beziehen ‘zu etw. kommen, erreichen, überziehen, ein Kleid besetzen, füttern, an sich nehmen, einziehen’; Beziehung f. ‘Verbindung, innerer Zusammenhang, wechselseitiges Verhältnis, Bezug(nahme), Anspielung, Hinsicht’ (17. Jh.); beziehungsweise Konj. ‘oder vielmehr, genauer gesagt, im anderen Fall’ (Mitte 18. Jh.), älter beziehlicher Weise (17. Jh.); Bezug m. ‘Bezugnahme, Hinsicht, Beziehung, das Beziehen (von Waren), Überzug’ (Anfang 18. Jh.; Einzelbeleg schweiz. 1483); vgl. ahd. bizog ‘Decke’ (Hs. 11./12. Jh.), mhd. bezoc ‘Unterfutter’; bezüglich Adj. ‘sich auf etw. beziehend’ (vereinzelt 16. Jh., häufig seit Ende 18. Jh.); auch Präp. (19. Jh.). erziehen Vb. ‘jmdn., besonders ein Kind, geistig und charakterlich formen, seine Neigungen und Fähigkeiten entfalten’, ahd. irziohan ‘ziehen, aufziehen, erziehen’ (8. Jh.), mhd. erziehen, eigentlich ‘herausziehen’; die Bedeutung des Verbs steht seit ahd. Zeit unter dem Einfluß von lat. ēducāre ‘auf-, großziehen, ernähren, erziehen’; Erzieher m. (17. Jh., vereinzelt 15. Jh.), Erziehung f. (um 1500). nachziehen Vb. ‘hinter sich herziehen, fester anziehen, nachzeichnen, verstärken, nachfolgen’, ahd. nāhziohan (um 1000), mhd. nāchziehen; Nachzügler m. ‘wer verspätet eintrifft, Nachkömmling’, zuerst (1792) bei Goethe im Sinne von ‘hinter dem Heere zurückbleibender Soldat, Marodeur’, gebildet zu heute nicht mehr gebräuchlichem Nachzug ‘Nachhut eines Heeres’. überziehen Vb. (in trennbarer Verbindung) ‘ein Kleidungsstück über den Körper ziehen, (über etw. anderes) anziehen’ (17. Jh.); vgl. die Wendung jmdm. eins, ein paar überziehen ‘jmdm. einen Hieb, Hiebe versetzen, jmdn. schlagen’ (um 1600); (in untrennbarer Verbindung) ‘mit einem Überzug versehen, bedecken, bespannen’, auch mit Krieg überziehen ‘zum Kriegsschauplatz machen’, das Konto überziehen ‘mehr abheben, als auf dem Konto steht’; ahd. ubarziohan ‘verziehen’ (Hs. 12. Jh.), mhd. überziehen ‘über etw. ziehen, an sich ziehen, gewinnen, bedecken, überfallen, besetzen, übertreffen’; Überzieher m. ‘leichter Herrenmantel’ (Mitte 19. Jh.), früher ‘Überziehrock der Männerkleidung’ (18. Jh.); Überzug m. ‘auswechselbare Hülle, Bezug, dünne Decke, Schicht, Auflage’, auch frühnhd. überzog ‘Überfall, feindlicher Angriff’ (15. Jh.), ahd. ubarzug ‘Kleidungsstück’ (Hs. 13. Jh.). umziehen Vb. (trennbar) ‘in eine andere Wohnung ziehen, den Wohnsitz wechseln, ein anderes Kleid, einen anderen Anzug anziehen, die Kleidung wechseln’ (18. Jh.), älter ‘herum-, umherziehen, -schweifen, -wandern’ (Anfang 16. Jh.), (untrennbar) ‘sich um … herumbewegen, ziehend umkreisen, mit etw. rings umgeben, bedecken’, reflexiv ‘sich bewölken, beziehen’, mhd. umbeziehen ‘umgeben, -zingeln, überfallen, herumziehen’; Umzug m. ‘das Umherziehen, (feierlicher) Aufzug, Festzug’ (Anfang 16. Jh.), ‘Wohnungswechsel’ (19. Jh.). verziehen Vb. ‘durch Ziehen in eine vom Normalen, Üblichen abweichende Form bringen, verzerren, die Wohnung, den Wohnort wechseln, falsch, nicht in der richtigen Weise erziehen, verwöhnen, zu dicht stehende junge Pflanzen herausziehen, vereinzeln’, reflexiv ‘allmählich weiterziehen und verschwinden, sich (unauffällig) entfernen’, ahd. firziohan ‘wegnehmen, entziehen, falsch erziehen’ (8. Jh.), mhd. verziehen ‘auseinanderziehen, herausziehen, entfernen, hinziehen, aufschieben, verzögern’; Verzug m. ‘Verzögerung, Rückstand im Erfüllen einer Verpflichtung’, mhd. verzuc, verzoc, auch ‘Einspruch, Einwand’. vollziehen Vb. ‘in die Tat umsetzen, ausführen, vollstrecken’, reflexiv (seit 19. Jh.) ‘vor sich gehen, geschehen, ablaufen’, ahd. fol(l)aziohan ‘unterstützen helfen, vollenden’ (8. Jh.), mhd. vol(le)ziehen ‘vollständig ziehen, ausführen, unterstützen, gemäß verfahren, genügen, befriedigen’, eigentlich ‘etw. bis zum Ende, zum Ziele ziehen’; Vollzug m. ‘Verwirklichung, Ausführung, Vollstreckung’, mhd. volzuc. vorziehen Vb. ‘nach vorn ziehen, hervorziehen, vor etw. ziehen, bevorzugen, lieber mögen, für später Vorgesehenes auf einen früheren Zeitpunkt legen, zuerst in Angriff nehmen’, ahd. furiziohan ‘hervorziehen, vorbringen, etw., jmdn. vorziehen’ (10. Jh.), mhd. vür-, vorziehen (frühnhd. für-, vorziehen) ‘vorführen (Pferd), darlegen, anführen, geltend machen, vorenthalten’; Vorzug m. ‘Vergünstigung, Vorteil, Vorrang, Vorrecht’, mhd. vürzuc, vürzoc (frühnhd. Für-, Vorzug); auch im Sinne von ‘wertvolle, vortreffliche Eigenschaft, Vorzüglichkeit, gute Seite’ (seit 17. Jh.); vorzüglich Adj. ‘hervorragend, ausgezeichnet, vortrefflich’ (18. Jh.). zuziehen Vb. ‘durch Heranziehen schließen, zusammenziehen, festziehen, herbeirufen, von auswärts an den hiesigen Ort ziehen’, sich etw. zuziehen (z. B. etw. Übles, eine Krankheit, 18. Jh.), ahd. zuoziohan ‘anziehen, (die Bogensehne) spannen’ (um 1000), mhd. zuoziehen ‘zuziehen, zufügen, schließen, entgegenziehen, jmdm. zusetzen’; zuzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘hinzukommend, hinzuzurechnen’ (20. Jh.), wohl nach abzüglich (s. oben) gebildet.

Thesaurus

Synonymgruppe
Abriss (eines Buches) · ↗Ausschnitt · Auszug · ↗Inhaltsangabe · ↗Inhaltsübersicht · ↗Klappentext · ↗Kurzzusammenfassung · ↗Zusammenfassung  ●  ↗Digest  engl. · ↗Abrégé  geh., franz. · ↗Abstract  fachspr., engl. · ↗Breviarium  geh., lat., veraltet · ↗Epitome  fachspr., griechisch · ↗Exzerpt  geh. · ↗Konspekt  fachspr., lat.
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Auszug · ↗Entziehung · ↗Entzug · ↗Extrakt · ↗Extraktion
Synonymgruppe
Absud · ↗Aufguss · Auszug · ↗Dekokt · ↗Destillat · ↗Essenz · ↗Extrakt · ↗Infus · ↗Konzentrat · ↗Mazerat · ↗Perkolat · ↗Sud · ↗Tinktur
Unterbegriffe
  • Ayahuasca · Cipó · Daime · Hoasca · Natem · Yagé · Yajé

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschrift Ansprache Brief Briefwechsel Buch Dokument Elternhaus Gästeliste Interview Israelit Kriegstagebuch Memoiren Mieter Protokoll Rede Roman Tagebuch Vorabdruck abdrucken dokumentieren drucken erzwungen gekürzt renovieren verlesen veröffentlichen veröffentlicht vorlesen wiedergeben zitieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auszug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst Fotos vom Auszug seiner Kinder, die da nach der Trennung von seiner Frau aus seinem Leben verschwinden, hat er in das Buch aufgenommen.
Der Tagesspiegel, 03.12.1997
Ein Vermögen, 4000 Mark, so ist nachzulesen, hat er bei seinem Auszug ans Personal verteilen lassen.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1995
Sie erscheint dort innerhalb eines Frieses in Verbindung mit dem Auszug aus Ägypten.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7042
Es ist ein sehr kurzer Auszug, den ich verlesen möchte.
o. A.: Dreiundfünfzigster Tag. Donnerstag, 7. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4422
Daher bin ich genötigt, Ihnen größere Auszüge daraus zu verlesen.
o. A.: Zweiundvierzigster Tag. Donnerstag, den 24. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21018
Zitationshilfe
„Auszug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auszug>, abgerufen am 15.02.2019.

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