Autorenname, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Autorennamens · Nominativ Plural: Autorennamen
Worttrennung Au-to-ren-na-me

Verwendungsbeispiele für ›Autorenname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anna und ich redeten über Bücher, von denen er noch nie gehört hatte, die Autorennamen klangen fremd.
Die Zeit, 03.11.2004, Nr. 45
Allerdings dürfte es auch eine lohnende Aufgabe sein, den PEN wieder mehr mit Autorennamen zu verknüpfen, die vor allem durch literarische Texte hervorgetreten sind.
Der Tagesspiegel, 26.04.2002
In dünnen roten Lettern steht auf der Festschrift "In der Verantwortung", gräulich zieren 88 Autorennamen den Deckel.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1997
Eine nicht unbedeutende Literaturgeschichte, so geht die Legende, stamme, trotz anders lautenden Autorennamens, gar zu großen Teilen von ihm.
Die Welt, 06.04.2002
Die Verwendung von Umschreibungen mit Hilfe von Buchtiteln und Autorennamen aktiviert immer wieder gemeinsames Hintergrundwissen.
Barthel, Henner (Hg.), Politische Reden in der DDR, St. Ingbert: Röhrig 1998, S. 174
Zitationshilfe
„Autorenname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Autorenname>, abgerufen am 08.08.2020.

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