Bäckerjunge, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBä-cker-jun-ge (computergeneriert)
WortzerlegungBäckerJunge1
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich Lehrling in einer Bäckerei

Typische Verbindungen zu ›Bäckerjunge‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bäckerjunge‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bäckerjunge‹

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Aber der Mann, der vom Bäckerjungen zum Milliardär wurde, macht munter weiter.
Der Tagesspiegel, 23.11.2000
Nun ist man pensioniert, niemand, nicht einmal der Bäckerjunge hört mehr, wenn man flucht, und die große Welt ist durchaus kein Kasernenhof.
Tucholsky, Kurt: Kasernenhygiene. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913]
Ein Bäckerjunge saß auf der Treppe und heulte in seine weiße Schürze hinein.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 349
Unterwegs in der Stadt ist er Zeuge geworden, wie sie einen Bäckerjungen vom Rad rissen und traten, nur weil er nicht den Hitlergruß entboten hatte.
Die Zeit, 20.02.2012, Nr. 08
Zitationshilfe
„Bäckerjunge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/B%C3%A4ckerjunge>, abgerufen am 05.04.2020.

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