Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bärbeißigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bärbeißigkeit · Nominativ Plural: Bärbeißigkeiten
Aussprache 
Worttrennung Bär-bei-ßig-keit
Wortzerlegung bärbeißig -keit
eWDG

Bedeutung

Grimmigkeit, Brummigkeit
Beispiel:
seine Bärbeißigkeit schreckte viele ab

Verwendungsbeispiele für ›Bärbeißigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gelöst und entspannt gab er sich, keine Spur mehr von Bärbeißigkeit. [Die Zeit, 10.06.2011 (online)]
In ihrer Bärbeißigkeit gaben die beiden kein schlechtes Gespann ab. [Die Zeit, 23.05.1980, Nr. 22]
Vielmehr entdeckt Neuenfels in der preußischen Bärbeißigkeit auch einen schlüssigen Rahmen für das Umfeld des Achill. [Der Spiegel, 13.07.1981]
Mit jener Bärbeißigkeit, die ihn im Guten wie im Schlechten auszeichnet, versucht der damals in Ungnade gefallene Politiker darin eine Imagekorrektur. [Die Zeit, 02.07.2003, Nr. 27]
Die scheinbare Bärbeißigkeit lässt Erinnerungen an Herbert Wehner wach werden. [Süddeutsche Zeitung, 01.09.2001]
Zitationshilfe
„Bärbeißigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/B%C3%A4rbei%C3%9Figkeit>.

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