Bärtchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache[ˈbɛːɐ̯tçən]
WorttrennungBärt-chen
WortzerlegungBart-chen
Wortbildung mit ›Bärtchen‹ als Letztglied: ↗Menjoubärtchen

Verwendungsbeispiele für ›Bärtchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn die weg ist, kommt auch das Bärtchen wieder weg.
Bild, 03.08.2001
Wann ist der Mann mit dem komischen Bärtchen in Ihr Bewusstsein gerückt?
Die Welt, 30.08.1999
Im nächsten Dorf stieg ein schneidiger Typ mit keckem Bärtchen ein.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 206
Der Mann mit dem Bärtchen hält einen Arm steif über der Stadt und kann den Mund nicht mehr zumachen.
Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1966, S. 70
Es war ein noch junger, gut gekleideter Herr mit braunem Haar und kleinem Bärtchen.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 17
Zitationshilfe
„Bärtchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/B%C3%A4rtchen>, abgerufen am 09.04.2020.

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