Bühnenschaffen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBüh-nen-schaf-fen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht mit einer mythologischen Oper, sondern mit einer »Oper über die Oper« hat Strauss sein Bühnenschaffen bewußt abgeschlossen.
Pfannkuch, Wilhelm u. Schuh, Willi: Strauss. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 21134
Dennoch geben sie den Traum nicht auf, alle Aspekte des gegenwärtigen Bühnenschaffens in Deutschland zusammenzuführen.
Die Welt, 13.07.1999
Tausig engagierte sich seit Jahrzehnten für die Entwicklungshilfe und erhielt neben Auszeichnungen für sein Bühnenschaffen auch den Bruno-Kreisky-Menschenrechtspreis.
Die Zeit, 11.10.2011 (online)
Offenbar wollte man in Düsseldorf partout nicht an der mythenumwobenen Patina von Schlemmers Bühnenschaffen rühren.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.1994
Erst nach der Mannheim-Pariser Reise hat sich Mozarts Eigenart in seinem Bühnenschaffen frei entfalten können.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Zitationshilfe
„Bühnenschaffen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bühnenschaffen>, abgerufen am 07.12.2019.

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