Basspartie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBass-par-tie
WortzerlegungBassPartie
Ungültige SchreibungBaßpartie
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1967

Bedeutung

Musik
Beispiel:
die Basspartie sang heute ein Gast

Verwendungsbeispiele für ›Basspartie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Repertoire besteht keineswegs aus trägen Basspartien aus der hinteren Orchesterreihe.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.2004
Obwohl er ein echter Bariton war, hatte er zahlreiche ausgesprochene Basspartien in seinem Repertoire.
Fath, Rolf: Personen - G. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 8245
Seither trat er in jeder Spielzeit durch seine Interpretation großer Baßpartien hervor.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16226
Daß ich inzwischen mühelos zur Obersekunda eingegangen war und daß ich bereits - schön, aber falsch - die Baßpartien sang, konnte nicht viel daran ändern.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 907
Schließlich liegt auch die Baßpartie des Thoas, von Bodo Brinkmann sehr artikuliert gemeistert, barbarisch hoch.
Die Zeit, 09.11.1979, Nr. 46
Zitationshilfe
„Basspartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Basspartie>, abgerufen am 28.03.2020.

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