Baal

GrammatikEigenname
Wortbildung mit ›Baal‹ als Erstglied: ↗Baaldiener · ↗Baalsdienst
eWDG, 1967

Bedeutung

westsemitischer Gott

Typische Verbindungen zu ›Baal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Baal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Baal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich habe selber gerade angefangen, in Weimar "Baal" zu inszenieren.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2002
Wie es Baal einst liebte, als er aß und war da.
konkret, 1987
Er saß zuletzt unersättlich wie Baal auf seinen Schätzen und hatte doch nichts mehr davon.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 348
Jedenfalls war die wichtigste mit Jahwe konkurrierende, weil funktionell sehr universelle Gestalt der Baal des Orts, der Eigentümer des »Landes« in wirtschaftlichem und politischem Sinn.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 158
Aber dies ist mit Entschiedenheit nur einmal geschehen, nämlich bei dem »Baal« Bertolt Brechts.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5205
Zitationshilfe
„Baal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baal>, abgerufen am 05.04.2020.

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