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Babyboom, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Ba-by-boom
Wortzerlegung Baby Boom
Wortbildung  mit ›Babyboom‹ als Erstglied: Babyboomer
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich (plötzlicher) Anstieg der Geburtenziffer

Typische Verbindungen zu ›Babyboom‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Babyboom‹.

Verwendungsbeispiele für ›Babyboom‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von einem Babyboom könne nicht die Rede sein, sagte Zahn. [Die Zeit, 13.01.2012 (online)]
Zu einem Babyboom wird es in nächster Zeit sicher nicht kommen. [Die Zeit, 25.08.2008, Nr. 34]
Als es 1977 in New York für 25 Stunden dunkel wurde, gab es neun Monate später einen kleinen Babyboom. [Süddeutsche Zeitung, 22.03.1999]
Danach dürfte es demnächst zu einem – auch in diesem so kinderfreundlichen Land – beispiellosen Babyboom kommen. [Die Welt, 22.12.2005]
Und die Ärzte befürchten einen in etwa neun Monaten einsetzenden Babyboom. [Die Welt, 31.08.2000]
Zitationshilfe
„Babyboom“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Babyboom>.

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