Babybrei, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Babybrei(e)s · Nominativ Plural: Babybreie
Aussprache [ˈbeːbiˌbʀaɪ̯] · [ˈbɛɪ̯biˌbʀaɪ̯]
Worttrennung Ba-by-brei
Wortzerlegung BabyBrei
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

Kochkunst zerkleinerte, meist pürierte (oft vorgefertigt angebotene) Nahrung für Babys oder Kleinkinder aus Obst, Gemüse, verschiedenen Getreidesorten und anderen Zutaten
Beispiele:
Ab wann gibt’s Brei? Die meisten Kinder haben mit dem fünften Lebensmonat bereits eine so starke Verdauung, dass sie schon Babybrei vertragen können. [Worauf muss man bei der Herstellung von Babynahrung achten?, 19.03.2010, aufgerufen am 15.09.2018]
Sollten Sie dennoch beifüttern wollen, so eignen sich dafür pürierte Gemüse, wie zum Beispiel Möhren, diese werden für das Baby allerdings ohne Gewürze gekocht, auch geeignet sind fertige Babybreie, die es zur Zubereitung für zu Hause oder fertig im Gläschen gibt. [Aufwachsen:Das Baby im 4. Monat, 11.11.2014, aufgerufen am 14.09.2018]
Angesichts der schier endlosen Regalmeter mit Babybrei und Beikost in den Supermärkten kann sich bei Müttern und Vätern mitunter Überforderung einstellen. [Der Standard, 08.04.2013]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Babybrei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Babybrei‹.

Zitationshilfe
„Babybrei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Babybrei>, abgerufen am 17.05.2021.

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