Bachbett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBach-bett (computergeneriert)
WortzerlegungBachBett
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
das alte, schmale Bachbett
längs des Bachbettes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Emmer Stein ausgetrocknet steinig stürzen trocken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bachbett‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In dem engen Bachbett gab es für sie kein Entkommen.
Die Welt, 29.07.1999
Erst geht es auf einem schmalen Pfad, dann ein Bachbett entlang.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.1994
Er wolle im Bachbett der Emmer nach Eschberg schreiten, sagte er dünn.
Schneider, Robert: Schlafes Bruder, Leipzig: Reclam 1992, S. 177
Das Bachbett war tief eingerissen, der Wald kam im Bogen, der Schlucht folgend, bis an den Tümpel herab.
Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 161
Ein ohrenbetäubender Lärm stieg aus dem Bachbett empor und machte jeden Versuch einer Verständigung unnütz.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 71
Zitationshilfe
„Bachbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bachbett>, abgerufen am 19.09.2019.

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