Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bachforelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bachforelle · Nominativ Plural: Bachforellen
Aussprache 
Worttrennung Bach-fo-rel-le
Wortzerlegung Bach Forelle
eWDG

Bedeutung

Forelle, die in kalten, klaren Bächen lebt und als Delikatesse gilt
Beispiele:
die Bachforelle bevorzugt Gebirgsbäche
der Angler macht auf die Bachforelle Jagd

Typische Verbindungen zu ›Bachforelle‹ (berechnet)

danubische einheimisch finden rhöner tot verenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bachforelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bachforelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort waren zuvor – mit guten Ergebnissen – Bachforellen und Äschen ausgesetzt worden. [Der Tagesspiegel, 19.11.2003]
Um acht beißen endlich Bachforellen an, eine Stunde später hat er drei prächtige Exemplare gefangen. [Süddeutsche Zeitung, 25.05.2001]
Falls das Wasser irgendwelche Gifte enthielte, würden die empfindlichen Bachforellen sofort verenden. [Süddeutsche Zeitung, 19.07.2000]
Die Seeforelle sieht aus wie eine Bachforelle, ist aber dreimal so groß, mindestens. [Die Zeit, 03.08.1998, Nr. 31]
Ich war ganze Tage auf der Jagd nach frischen Bachforellen und nach Wildschweinbraten. [Die Zeit, 12.02.1973, Nr. 07]
Zitationshilfe
„Bachforelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bachforelle>.

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