Bachforelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBach-fo-rel-le
eWDG, 1967

Bedeutung

Forelle, die in kalten, klaren Bächen lebt und als Delikatesse gilt
Beispiele:
die Bachforelle bevorzugt Gebirgsbäche
der Angler macht auf die Bachforelle Jagd

Typische Verbindungen zu ›Bachforelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bachforelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bachforelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort waren zuvor - mit guten Ergebnissen - Bachforellen und Äschen ausgesetzt worden.
Der Tagesspiegel, 19.11.2003
Um acht beißen endlich Bachforellen an, eine Stunde später hat er drei prächtige Exemplare gefangen.
Süddeutsche Zeitung, 25.05.2001
Die Seeforelle sieht aus wie eine Bachforelle, ist aber dreimal so groß, mindestens.
Die Zeit, 03.08.1998, Nr. 31
Die geschmeidige, regenbogenfarbene Schuppenhaut der Bachforellen glänzte silbrig und unberührt.
Düffel, John von: Vom Wasser, München: dtv 2006, S. 142
In der Nuthe müssen Setzlinge den Schwund ausgleichen, dort werden Bachforellen und Äschen ausgesetzt.
Bild, 07.04.2003
Zitationshilfe
„Bachforelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bachforelle>, abgerufen am 05.04.2020.

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