Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bachpatenschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Bach-pa-ten-schaft
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verpflichtung einer Gruppe von Menschen, sich um die (Wiederherstellung und) Erhaltung des ursprünglichen, natürlichen Zustands eines Baches zu kümmern

Typische Verbindungen zu ›Bachpatenschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bachpatenschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bachpatenschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Konzept der Bachpatenschaft entspricht der Idee der nachhaltigen Entwicklung. [Süddeutsche Zeitung, 23.04.2002]
So haben örtliche Vereine Bachpatenschaften übernommen, oder sie arbeiten mit, wenn amtliche Gewässerpflegepläne aufgestellt werden. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1995]
Durch die Bachpatenschaft habe die Bevölkerung nicht nur die Möglichkeit, aktiv an der Verbesserung der ökologischen Situation in ihrem Lebensumfeld mitzuwirken. [Süddeutsche Zeitung, 11.04.1996]
Eine Bachpatenschaft zielt auf die Lebensperspektive eines Gewässers und seiner Anwohner. [Süddeutsche Zeitung, 31.08.1996]
Im Herbst 1991 wurde die Bachpatenschaft im Münchner Westen gegründet. [Süddeutsche Zeitung, 11.04.1996]
Zitationshilfe
„Bachpatenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bachpatenschaft>.

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