Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Backenbart, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Backenbart(e)s · Nominativ Plural: Backenbärte
Aussprache 
Worttrennung Ba-cken-bart
Wortzerlegung Backe Bart
Wortbildung  mit ›Backenbart‹ als Erstglied: backenbärtig
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
er ließ sich [Dativ] einen Backenbart wachsen
ein stattlicher, buschiger, gekräuselter, abstehender, dünner Backenbart
das Bild des Vaters […] eines freundlichen Herrn mit grauem Backenbart [ Th. Mann9,13]

Typische Verbindungen zu ›Backenbart‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Backenbart‹.

Verwendungsbeispiele für ›Backenbart‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich hatte ihn schon öfter beobachtet, an seinem grauen Backenbart konnte ich ihn wiedererkennen. [Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34]
Auf einige prachtvolle Backenbärte darf man sich schon jetzt freuen. [Die Zeit, 01.08.2011, Nr. 31]
Viel mehr schafft der Mann mit dem Backenbart momentan nicht. [Die Zeit, 03.11.2008, Nr. 45]
Große schwarz‑weiße Drucke an den Wänden zeigen ihn als einen ernsten Mann mit Backenbart. [Süddeutsche Zeitung, 26.07.2000]
Vor dem Fenster saß auf dem Sims eine riesengroße Eule mit strubbeligen Ohren und grauem Backenbart. [Die Zeit, 20.05.1960, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Backenbart“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Backenbart>.

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