Backgammon, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Back-gam-mon
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

mit je 15 weißen und schwarzen Spielsteinen und zwei Würfeln zu spielendes Brettspiel für zwei Personen, bei dem derjenige gewinnt, der (mit taktischem Geschick bestimmten Regeln folgend) als Erster alle seine Spielsteine aus dem Spiel herausnehmen kann

Typische Verbindungen zu ›Backgammon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Backgammon‹.

Verwendungsbeispiele für ›Backgammon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch sein Nachbar, 20 Jahre alt, wartet und spielt mit einem Cousin Backgammon.
Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52
An dem einen Tisch sitzt eine Gruppe von jungen Männern und spielt Backgammon.
Der Tagesspiegel, 01.04.2002
Er spielte sogar weiterhin Backgammon, gewann und lachte ein schiefes, vergnügtes Lachen.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 340
Ein Hof ist einsehbar, Zwölfjährige spielen darin, Ältere sitzen beim Backgammon.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.2003
Er bestritt seinen Lebensunterhalt mit Gewinnen aus Backgammon und Roulette, und er verdiente nicht schlecht.
Rode, Axel: Das Erbe der Guldenburgs, Bergisch-Gladbach: Lübbe 1986, S. 152
Zitationshilfe
„Backgammon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Backgammon>, abgerufen am 24.06.2021.

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