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Backhefe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Back-he-fe
Wortzerlegung backen1 Hefe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Hefe, die zum Herstellen von Hefeteig gebraucht wird

Thesaurus

Biologie
Synonymgruppe
Backhefe · Bierhefe · Bäckerhefe · Gärmittel · Gärungsstoff · Hefe · Triebmittel  ●  Bärme  niederdeutsch · Germ  österr., bayr. · Gest  norddeutsch · Candida robusta  fachspr., veraltet, lat. · Saccharomyces cerevisiae  fachspr., lat., griechisch
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Bier  ●  Ballerbrühe  derb, salopp, abwertend · Bölkstoff  ugs., salopp, norddeutsch · Flüssigbrot  ugs., scherzhaft · Gerstenkaltgetränk  ugs. · Gerstenkaltschale  ugs., ironisch, fig. · Gerstensaft  ugs. · Hopfen und Malz  ugs. · Hopfenkaltschale  ugs., ironisch, fig. · Hopfentee  ugs., ironisch, fig. · Krawallbrause  ugs., fig. · Maurerbrause  derb, fig.
  • Brot · Brotlaib  ●  Wecken  regional

Verwendungsbeispiele für ›Backhefe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit Jahrzehnten benutzen unsere Bäcker genetisch modifizierte Backhefe, unsere Bauern genetisch modifiziertes Saatgut und Pflanzen. [Süddeutsche Zeitung, 05.06.1998]
Der Anteil an Mehl, Fett, Zucker und Backhefe sei nahezu identisch. [Der Tagesspiegel, 21.07.2002]
Beachtlich ist sodann noch die Herstellung von Süßwaren, von Obstkonserven, Margarine und Backhefe. [Die Zeit, 26.02.1951, Nr. 09]
Und weil Backhefe Kälte und Zugluft gar nicht mag, stellt man den Teig am besten in den Ofen. [Die Zeit, 06.07.2009, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Backhefe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Backhefe>.

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