Backobst, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBack-obst
Wortzerlegungbacken1Obst
eWDG, 1967

Bedeutung

getrocknetes Obst
übertragen
Beispiel:
saloppdanke für Backobst! (= das ist nichts für mich!)

Typische Verbindungen zu ›Backobst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Backobst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Backobst‹

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In einem Wagen sah er einen Mann über einem aufgerissenen Sack hocken und mit beiden Händen Backobst in sich hineinstopfen.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 174
Seit einigen Jahren aber verkaufen tschechische Restaurants blasse Fertigware, industriell gefertigt, abgepackt, billig, gleichermaßen ungenießbar mit Braten wie mit Backobst.
Die Zeit, 10.12.2008, Nr. 51
Nach dem selben Prinzip können Sie auch aus gemischtem Backobst eine Sauce machen.
Der Tagesspiegel, 09.11.2003
Dagegen genieße man Schrotbrot, grüne Gemüse, Backobst, Kompott, frisches reifes oder gedünstetes Obst.
Dressler, M. A.: Was jede Frau wissen sollte!, Dresden: Selbstverlag 1903, S. 20
Auch Rindfleisch aus eigener Zucht hat er auf der Karte, so "Schusterkotelett", knusprig gebratenes Bauchfleisch mit Backobst, Grießklößen (15 Mark).
Bild, 28.08.1999
Zitationshilfe
„Backobst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Backobst>, abgerufen am 30.03.2020.

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