Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Badebetrieb, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ba-de-be-trieb
Wortzerlegung baden Betrieb
eWDG

Bedeutung

Betrieb in einem Kurort, am Strand
Beispiele:
fröhlicher, reger Badebetrieb
der Badebetrieb in der schönen, heißen Jahreszeit

Typische Verbindungen zu ›Badebetrieb‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Badebetrieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Badebetrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ziel einer gelungenen Integration müsse es vielmehr sein, islamische Frauen zu ermutigen, auch an einem normalen Badebetrieb teilzunehmen. [Süddeutsche Zeitung, 05.09.2003]
Er hasst nämlich den Badebetrieb und hat noch nie einen Fuß ins Meer gesetzt. [Die Zeit, 15.02.2010, Nr. 07]
Dauerhaft und gegenwärtig ist dagegen der stille Erfolg des Ortes im Badebetrieb. [Die Zeit, 15.07.2004, Nr. 30]
Überhaupt ist der Badebetrieb auf deutsche, daher gründliche Weise organisiert. [Die Zeit, 29.06.1962, Nr. 26]
Er schloss zudem nicht aus, dass der Badebetrieb 2001 ebenfalls ausfallen könnte. [Der Tagesspiegel, 27.03.2000]
Zitationshilfe
„Badebetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Badebetrieb>.

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