Badebetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBa-de-be-trieb
WortzerlegungbadenBetrieb
eWDG, 1967

Bedeutung

Betrieb in einem Kurort, am Strand
Beispiele:
fröhlicher, reger Badebetrieb
der Badebetrieb in der schönen, heißen Jahreszeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Leiter Münchner Sommer Stadtwerke einstellen herrschen mondän normal reg regulär sperren städtisch stören veranstalten öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Badebetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ziel einer gelungenen Integration müsse es vielmehr sein, islamische Frauen zu ermutigen, auch an einem normalen Badebetrieb teilzunehmen.
Süddeutsche Zeitung, 05.09.2003
Er hasst nämlich den Badebetrieb und hat noch nie einen Fuß ins Meer gesetzt.
Die Zeit, 15.02.2010, Nr. 07
Zwei Jahre lang trieben Leichen an und störten den Badebetrieb.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 61
Seit 100 Jahren wird der Badebetrieb in Bad Oeynhausen durchgeführt.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 4721
Badeordnung ist die Zusammenstellung von Richtlinien zum Badebetrieb in öffentlichen Sauna-Bädern.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 97
Zitationshilfe
„Badebetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Badebetrieb>, abgerufen am 23.07.2019.

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