Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Badeleben, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Ba-de-le-ben
Wortzerlegung baden Leben
eWDG

Bedeutung

siehe auch Badebetrieb

Verwendungsbeispiele für ›Badeleben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man setzt über vor allem wegen des paradiesischen Badelebens, wegen der blühenden Oasen rund um die Becken, wegen der relaxten Atmosphäre im Kurbetrieb. [Der Tagesspiegel, 11.08.2000]
Seit die Tage des mondänen Badelebens vorbei sind, bleiben die Bewohner auch ohne dicke Brieftasche unter sich. [Die Zeit, 10.01.1994, Nr. 02]
Dort spielte sich einst in pompösen Freizeitvillen das Badeleben der antiken Römer ab. [Die Welt, 23.05.2003]
Dieses freie Badeleben behielten wir anfangs am Schwarzen Meer bei, bis die Kisten aus Berlin eintrafen und der Textil‑Notstand beseitigt werden konnte. [Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 151]
Der Strandkorb gehört zum deutschen Badeleben wie das Wasser in der Wanne. [Die Zeit, 02.07.1971, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Badeleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Badeleben>.

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