Bademantel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBa-de-man-tel
WortzerlegungbadenMantel
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein bunter, gestreifter Bademantel
den Bademantel umnehmen

Thesaurus

Synonymgruppe
Bademantel · ↗Frotteemantel · ↗Morgenmantel  ●  ↗Schlafrock  veraltet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aschenbecher Badelatschen Badetuch Bettwäsche Bikini Frottiertuch Gürtel Handtuch Hausschuh Kapuze Morgenrock Nachthemd Pantoffel Pyjama Schlafanzug Schlappe Seife Trainingsanzug Unterhose Waschlappen bekleiden flauschig gestreift hüllen kuschelig schlurfen schneeweiß vorgewärmt weinrot weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bademantel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Irgendwann trage ich einen Bademantel und föhne mir die Haare.
Bach, Tamara: Marsmädchen, Hamburg: Verlag Friedrich Oetinger 2003, S. 102
Beide warteten etwas verkrampft in ihren Bademänteln, darunter nackt, auf ihren Einsatz.
Der Tagesspiegel, 28.11.2000
Frischgeduscht, in einem weißen Bademantel setzte er sich aufs Sofa.
Bild, 24.02.1998
Sie griff hinter sich und hatte ihren Bademantel in der Hand.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 117
Ich zog den Bademantel aus und legte mich ins Bett.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 287
Zitationshilfe
„Bademantel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bademantel>, abgerufen am 22.09.2019.

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