Baden

Grammatik Eigenname
Aussprache 
Worttrennung Ba-den
Wortbildung  mit ›Baden‹ als Erstglied: ↗Badener · ↗badisch  ·  mit ›Baden‹ als Grundform: ↗Badenser
eWDG

Bedeutung

Ländername

Typische Verbindungen zu ›Baden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›Baden‹

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Es gebe ein «gesamtstaatliches» Interesse an dem Vorhaben, meinte der aus Baden stammende Politiker.
Die Zeit, 22.02.2013 (online)
Um 1800 hatte das Land Baden noch 112 verschiedene Ellen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 30484
Und jetzt vollzog sich allerdings diese Wendung verhältnismäßig am schnellsten in Baden.
Wundt, Wilhelm: Erlebtes und Erkanntes. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 1638
Der Spruch aus Baden kam für manchen einem Freibrief gleich.
C't, 2001, Nr. 3
Ich telefoniere mit meinen Freunden in Baden und mache einen Treffpunkt in Badenweiler im Schwarzwald aus.
Langhoff, Wolfgang: Die Moorsoldaten, Stuttgart: Verl. Neuer Weg 1978 [1935], S. 311
Zitationshilfe
„Baden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baden#1>, abgerufen am 20.06.2021.

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Baden, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Badens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ba-den
Grundform baden
Wortbildung  mit ›Baden‹ als Letztglied: ↗Nacktbaden · ↗Saunabaden
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von baden (1)
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: das textilfreie, nächtliche, wilde, tägliche, gemeinsame, öffentliche Baden
mit Prädikativ: Baden [an einem bestimmten Ort] ist unbedenklich, ungefährlich, gefährlich, möglich
hat Präpositionalgruppe/-objekt: Baden an einer Badestelle, in der Wanne, in einem Gewässer, See, Fluss, im Meer
als Akkusativobjekt: das Baden [an einem bestimmten Ort] erlauben, verbieten, unterlassen
in Koordination: Baden und Spazierengehen, Wandern, Tauchen, Schwimmen, Surfen
in Präpositionalgruppe/-objekt: beim Baden ertrinken
Beispiele:
Das gemütliche Baden ist heute zu zeitaufwendig geworden, Duschen ist angesagt. [Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche. München: Piper 2001 [1999], S. 36]
Die Landzunge ändert durch die heftigen Wellen und den Wind fast täglich Lage und Form, in den vergangenen 100 Jahren ist sie um einen Kilometer länger geworden. Wegen der lebensgefährlichen Strömung ist Baden hier verboten. [Welt am Sonntag, 14.07.2019]
Japans Badehäuser heißen Onsen, über 3.000 gibt es im Land, gespeist aus vulkanischen heißen Quellen. Auch wenn die meisten Haushalte längst über Duschen und Badewannen verfügen, hält sich die Kultur des gemeinsamen Badens seit Jahrhunderten: Onsen sind Orte der Entspannung und der inneren Reinheit. [Die Welt, 05.04.2019]
Nur nach besonders starken Regenfällen gelangt immer noch Abwasser in den Fluss, dann wird auch das Baden im See untersagt. [Süddeutsche Zeitung, 09.08.2018]
Immer wieder ertrinken Menschen beim Baden im See. [Berliner Zeitung, 24.08.1947]

letzte Änderung:

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„Baden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Baden#2>, abgerufen am 20.06.2021.

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