Badestelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBa-de-stel-le
WortzerlegungbadenStelle
eWDG, 1967

Bedeutung

Synonym zu Badeplatz

Typische Verbindungen zu ›Badestelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Badestelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Badestelle‹

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Das ist nicht die erste Badestelle, die auf diese Weise geschaffen wurde.
Die Welt, 22.08.2003
Verboten ist das Baden dort nicht - denn es ist keine offizielle Badestelle.
Der Tagesspiegel, 13.08.1998
An den 227 regionalen und überregionalen Badestellen herrscht eher gähnende Leere.
Bild, 01.07.2004
Sie fuhr nicht mehr zur Badestelle der Oberschule am Oberen See.
Johnson, Uwe: Ingrid Babendererde, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1985, S. 148
Die Einschränkung in der Haltung und Mast von Tieren, wie sie für kleinere stehende Gewässer beschrieben wurden, gelten hier für die nähere Umgebung von Badestellen.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 262
Zitationshilfe
„Badestelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Badestelle>, abgerufen am 28.03.2020.

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