Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Badeverbot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Badeverbot(e)s · Nominativ Plural: Badeverbote
Aussprache 
Worttrennung Ba-de-ver-bot
Wortzerlegung baden Verbot
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
aus gesundheitlichen Gründen ein Badeverbot erlassen

Typische Verbindungen zu ›Badeverbot‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Badeverbot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Badeverbot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An das Badeverbot solle man sich aber in jedem Fall halten. [Süddeutsche Zeitung, 28.06.1994]
Denn in diesem Jahr haben sogar die Wissenschaftler der Regierung Badeverbot. [Die Welt, 15.01.2002]
Das bedeutet aber noch kein Badeverbot (was derzeit wahrscheinlich auch keinen gestört hätte. [Bild, 01.07.2004]
Nach der ersten Tat galt für mehrere Tage ein Badeverbot im See. [Der Tagesspiegel, 17.10.2003]
Besonders durch das einwöchige Badeverbot hat sich viel Wut auf die unbekannten Täter angestaut. [Der Tagesspiegel, 27.08.2003]
Zitationshilfe
„Badeverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Badeverbot>.

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