Bahnbeamte, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bahnbeamten · Nominativ Plural: Bahnbeamte(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Bahnbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Bahnbeamte.
WorttrennungBahn-be-am-te (computergeneriert)
WortzerlegungBahnBeamte
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sohn pensioniert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bahnbeamte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Zug kommt zum Stehen, schon lehnt er aus dem offenen Fenster und redet auf einen Bahnbeamten ein.
Die Zeit, 06.02.2003 (online)
Auch erlebten wir Augen zudrückende Bahnbeamte, die in meinen Augen aber eher resigniert waren.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2001
Der junge Bahnbeamte, dessen dienstliche Pflicht erfüllt war, trat an den Verkaufstisch heran.
Nabl, Franz: Die Augen. In: ders., Der Tag der Erkenntnis, Graz u. a.: Stiasny 1961 [1919], S. 70
In einem überfüllten Zug bitten ein vierzigjähriger Mann und eine schwangere Frau den Bahnbeamten um Platzzuweisung.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 466
Dicht an Janna-Berta vorbei kämpfte sich ein Bahnbeamter durch das Gedränge.
Pausewang, Gudrun: Die Wolke, Ravensburg: Maier 1989 [1987], S. 39
Zitationshilfe
„Bahnbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnbeamte>, abgerufen am 25.04.2019.

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