Bahngelände, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBahn-ge-län-de (computergeneriert)
WortzerlegungBahnGelände

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bahnhof Bebauung Fläche Harkortstraße Hauptbahnhof Innenstadt Ostbahnhof Verkauf ehemalig errichten freiwerdend gelegen stillgelegt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bahngelände‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim Bahngelände deutet wenig darauf hin, daß auch in diese Richtung gedacht wird.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.1999
Mehrfach haben sich Schulen unter Führung der Lehrer am Bahngelände aufgestellt.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 05.03.1925
Indessen drangen die Löwen an der Flanke des Bahngeländes durch die Blücherstraße vor.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 70
Dafür ist der Nacht im Freien über Stadt und Vorstadt, Acker und Bahngelände jedes Ding ein gefundenes Fressen.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 386
Der Staat stellte das Bahngelände zur Verfügung und kam für den Unterbau, die eigentliche Bahnanlage, auf.
Gurland, A. R. L.: Wirtschaft und Gesellschaft im Übergang zum Zeitalter der Industrie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 15582
Zitationshilfe
„Bahngelände“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahngelände>, abgerufen am 21.04.2019.

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