Bahnhofsgaststätte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bahnhofsgaststätte · Nominativ Plural: Bahnhofsgaststätten
Aussprache  [ˈbaːnhoːfsˌgastʃtɛtə]
Worttrennung Bahn-hofs-gast-stät-te
Wortzerlegung BahnhofGaststätte
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

Beispiele:
In der Bahnhofsgaststätte haben sie neue Mitarbeiter eingestellt, weil auf einmal so viele Kunden kommen und Pommes und Cola wollen. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.2016]
In der Bahnhofsgaststätte stellen wir fest, dass deutsches Bier labberig schmeckt, fade und uninteressant. [Die Zeit, 15.01.2004, Nr. 04]
Bahnhofsgaststätten müssen Nichtraucherbereiche haben, ebenso Autobahnraststätten. [Die Zeit, 28.03.1997, Nr. 14]
Lautes Rufen nach dem Kellner steigert sich zum Schimpfen über die schlechte Bedienung, zum ungestümen Verlangen nach der Geschäftsleitung. Sein Gesichtsausdruck ist unruhig und lebhaft, sein Entschluß schnell gefaßt. Wir finden diesen Typ vielfach in Hotels, wenn die Abreise dicht bevorsteht, oder in den Wartesälen der Bahnhofsgaststätten. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 315]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Bahnhofsgaststätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnhofsgastst%C3%A4tte>, abgerufen am 17.04.2021.

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