Bahnhofshalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBahn-hofs-hal-le
WortzerlegungBahnhofHalle

Typische Verbindungen zu ›Bahnhofshalle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bahnhofshalle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bahnhofshalle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war größer als die riesigste Kirche und die geräumigste Bahnhofshalle.
Die Welt, 21.11.2001
Schmuddelige Bahnhofshallen laden nicht dazu ein, in den Zug zu steigen.
Süddeutsche Zeitung, 16.11.2000
Es war in jener Nacht sehr still in der Bahnhofshalle.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 983
Und nun schnaufte langsam die Lokomotive mit den leeren Wagen in die Bahnhofshalle.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 412
Wir steigen am Hermannplatz aus, setzen uns in der hohen Bahnhofshalle auf eine Bank und reden miteinander.
Salbader, 1999, Nr. 24
Zitationshilfe
„Bahnhofshalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnhofshalle>, abgerufen am 29.03.2020.

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