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Bahnhofswache, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bahn-hofs-wa-che
Wortzerlegung Bahnhof Wache

Verwendungsbeispiele für ›Bahnhofswache‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Festgenommene sei auf dem Weg zur Bahnhofswache gestolpert, aus ihrer Plastiktüte seien schmutzige Slips gefallen, die er mit behandschuhten Händen aufgehoben habe. [Die Zeit, 12.10.1990, Nr. 42]
Die junge Frau (27) meldete sich am Dienstag, 17. Juli, 7.15 Uhr auf der Bahnhofswache am Zoo. [Bild, 26.07.2001]
Eines Tages – Konrad war gerade zur Bahnhofswache kommandiert – kamen die ersten Verwundeten. [Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2943]
Der erste Zug unter Rischka übernahm mit je zwei Trupps die Bahnhofswache und den Streifendienst in der Stadt und rückte ab. [Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 385]
Die Nacht zum Donnerstag verbringen die vier nicht mehr am Lagerfeuer, sondern in der Bahnhofswache der Helmstedter Polizei. [Die Zeit, 20.11.1959, Nr. 47]
Zitationshilfe
„Bahnhofswache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnhofswache>.

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