Bahnhofswirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBahn-hofs-wirt-schaft
WortzerlegungBahnhofWirtschaft

Verwendungsbeispiele für ›Bahnhofswirtschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den letzten zehn Tagen hatte die Bahnhofswirtschaft ihn immer stärker angezogen.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 258
Mit dem Hinweis auf Bahnhofswirtschaften war es nicht mehr getan.
Der Tagesspiegel, 28.02.2000
Mit 10 verliert er den Vater, muß seiner Mutter in der Wasserburger Bahnhofswirtschaft aushelfen.
Bild, 05.06.1998
Holt saß in der überfüllten Bahnhofswirtschaft bei einem Glas Heißgetränk.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 267
Da sprang von rechts der Leutnant Hanfstengel aus der Bahnhofswirtschaft und auf den nächsten Matrosen drauf.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 335
Zitationshilfe
„Bahnhofswirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnhofswirtschaft>, abgerufen am 28.03.2020.

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