Bahnsteigkarte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBahn-steig-kar-te
WortzerlegungBahnsteigKarte
Wortbildung mit ›Bahnsteigkarte‹ als Erstglied: ↗Bahnsteigkartenautomat
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
er löste sich [Dativ] eine Bahnsteigkarte

Typische Verbindungen zu ›Bahnsteigkarte‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bahnsteigkarte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bahnsteigkarte‹

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Bevor die Deutschen eine Revolution machen, kaufen sie sich eine Bahnsteigkarte.
Die Welt, 09.10.2003
Es sei denn - es sei denn, du hast eine Bahnsteigkarte.
Die Zeit, 04.03.1999, Nr. 10
Hatte ich mich nicht im höchsten Grade verdächtig gemacht durch meine Unwissenheit wegen der Bahnsteigkarte?
Jens, Walter: Nein, München: Piper 1968 [1950], S. 19
Man kann mit Bahnsteigkarte auf den Quersteig, nicht an die Züge selbst.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1919. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1919], S. 178
Ich gehe jetzt oft auf Bahnhöfe, löse mir eine Bahnsteigkarte und gehe die Fernzüge entlang.
Rösler, Jo Hanns: Wohin sind all die Jahre..., München: Goldmann 1984 [1964], S. 146
Zitationshilfe
„Bahnsteigkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnsteigkarte>, abgerufen am 30.03.2020.

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