Bahnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBah-nung
Wortzerlegungbahnen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Phänomen der relativ langfristigen Bahnung der Überträgerstoffausschüttung nach einer Pulsserie heißt entsprechend posttetanische Potenzierung.
Dudel, Josef: Synaptische Erregung und Hemmung. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 128
Hier setzt nun die Mitbeteiligung der Eltern bei der Bahnung gesunder Schlafgewohnheiten des Kindes ein.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 46
Das Wesen der Epilepsie besteht, nach Janz, wahrscheinlich in einer unheilvollen Bahnung und Gewöhnung an die anfangs noch zweckmäßigen Reaktionen.
Die Zeit, 20.02.1961, Nr. 08
Wir wissen, dass im Kinder- und Jugendalter die Bahnung von Nervenfasern im Gehirn für Reaktions- bzw. Verhaltensmuster besonders ausgeprägt ist.
Die Zeit, 25.06.2007, Nr. 26
Zitationshilfe
„Bahnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bahnung>, abgerufen am 14.11.2019.

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