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Balancierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Balancierung · Nominativ Plural: Balancierungen
Aussprache 
Worttrennung Ba-lan-cie-rung
Wortzerlegung balancieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Balancierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Balancierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Balancierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und auf wieviel Gleichheit, Stabilität, Balancierung und Moderation der Kräfte und Interessen – die unser System bietet – sind sie bereit zu verzichten? [Der Tagesspiegel, 05.04.2002]
Die Konstruktion eines zufälligen Binärsuchbaums, also ohne Balancierung, ist trivial. [C't, 1992, Nr. 1]
Die Balancierung der Fernsehprogramme ist Aufgabe von stilsicheren und selbstbewussten Programm‑Direktoren. [Der Tagesspiegel, 28.10.2001]
Ist das "Modell Deutschland", jene gelungene Balancierung von ökonomischer Dynamik und sozialem Ausgleich am Ende? [Süddeutsche Zeitung, 20.10.2003]
Die Finanzsachverständigen der 5 Fraktionen des Reichstages treffen Vereinbarungen über die Balancierung des Etats 1929. [o. A.: 1929. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3753]
Zitationshilfe
„Balancierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Balancierung>.

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