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Balsamtanne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Balsamtanne · Nominativ Plural: Balsamtannen
Worttrennung Bal-sam-tan-ne
Wortzerlegung Balsam Tanne
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(in Nordamerika heimische) Tanne mit stark verharzten Knospen, aus denen Kanadabalsam gewonnen wird

Verwendungsbeispiele für ›Balsamtanne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Amerikanisches Papier, das aus dem Holz der Balsamtanne gewonnen wird, so stellte sich heraus, enthält eine dem Jugendhormon ähnliche Substanz. [Die Zeit, 08.09.1967, Nr. 36]
Für jedes Kind hatten die Eltern Grace und Clarence Hemingway nach der Geburt eine Balsamtanne gepflanzt. [Die Zeit, 26.07.1985, Nr. 31]
Hunderttausende pilgern jährlich hierher – wegen des idyllischen Kontrasts zwischen rauem Fels und wackeren Balsamtannen, wegen der eisvogelblauen Buchten und des billigen Hummers. [Die Zeit, 29.07.2002, Nr. 30]
Jahrzehntelang hat er hier, auf der zweitgrößten Wasserstraße Neufundlands, als Lotse riesige Stämme von Schwarzfichten und Balsamtannen in Richtung Mündung geschwemmt. [Die Zeit, 07.05.2008, Nr. 17]
Der Entwicklungshemmstoff stammt aus den zur Papierfabrikation benutzten Baumhölzern, vor allem aus der Balsamtanne, der amerikanischen Lärche, der Eibe und Schierlingstanne. [Die Zeit, 03.05.1968, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Balsamtanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Balsamtanne>.

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