Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bananenhain, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bananenhain(e)s · Nominativ Plural: Bananenhaine
Aussprache  [baˈnaːnənˌhaɪ̯n]
Worttrennung Ba-na-nen-hain
Wortzerlegung Banane Hain
ZDL-Vollartikel

Bedeutung

mit Bananenstauden bepflanztes Gelände
Beispiele:
In der Provinz Guanacaste zeigen die Zuckerrohrfelder, Bananenhaine, Mangobäume und Kaffeeplantagen die Vielfalt des Landes. [Landshuter Zeitung, 28.02.2017]
Wir wandern mit einem ortskundigen Führer durch die üppig‑grüne Vegetation, vorbei an Bananenhainen und Kaffeeplantagen, bis wir schließlich die drei bezaubernden Sipi‑Wasserfälle erreichen […]. [Uganda Joy of Travel, 23.06.2020, aufgerufen am 01.09.2020]
Olivenbäume und Bananenhaine säumen den Pfad hinauf zum Berg […]. [Die Welt, 24.12.2004]
Durch die prächtigen Bananenhaine, die in bunter Folge mit Ananasfeldern und Zuckerrohrplantagen abwechseln, geht unsere Fahrt nach Westen. [Abel, Othenio: Amerikafahrt, Jena: Fischer 1926, S. 131]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Bananenhain“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bananenhain>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bananenflanke
Bananendampfer
Bananenbrei
Banane
Banalität
Bananenmarkt
Bananenmarktordnung
Bananenpflanzung
Bananenplantage
Bananenrepublik