Bananenstaude, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBa-na-nen-stau-de
WortzerlegungBananeStaude
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

einzelner Stängel der Bananenpflanze, der die in mehreren Reihen wachsenden Früchte trägt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bambus Blatt Farn Garten Grün Kokospalme Mangobaum Orangenbaum Palme Papaya Schatten gedeihen pflanzen riesig säumen wachsen wild

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bananenstaude‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einige der aufgestellten Bänke liegen im Schatten üppig wuchernder Bananenstauden.
Süddeutsche Zeitung, 10.07.2001
In einem Garten voll riesiger Bananenstauden setzt sie mich vor einer Hütte mit einem pelzigen Kokosdach ab.
Die Zeit, 20.03.2013, Nr. 11
Mir fehlt der Gleichmut brasilianischer Bauern, die sich damit begnügen, ihren Bananenstauden reife Fruchttrauben abzuhacken.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 64
Als er aber nach Wochen in das Dorf der Schwarzen kam, standen schon die hohen Bananenstauden um die Häuser.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 204
Bevorzugte Dekormotive sind Bananenstauden, Blumen, Elefanten, Sterne und Sonnen mit Strahlenkränzen, oft in Weiß auf dunkelblauem bis violettem Grund.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16188
Zitationshilfe
„Bananenstaude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bananenstaude>, abgerufen am 19.09.2019.

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