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Bandkeramik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Band-ke-ra-mik
Wortzerlegung Band1 Keramik
Wortbildung  mit ›Bandkeramik‹ als Erstglied: Bandkeramiker
eWDG

Bedeutung

Archäologie
1.
jungsteinzeitliche Keramik mit bandförmigen Verzierungen
2.
Kultur der frühen Jungsteinzeit in Mitteleuropa

Typische Verbindungen zu ›Bandkeramik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bandkeramik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bandkeramik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Häusern der R. K. setzt sich die Dreiteilung des Hauses der Linienbandkeramik (Bandkeramik) fort. [o. A.: Lexikon der Kunst – R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 32182]
Wie ihn ziert sie ein für die Zeit der Bandkeramik charakteristisches Linienornament – das wahrscheinlich einer Tätowierung nachempfunden wurde. [Die Welt, 23.08.2003]
Zu den herausragenden Funden zählt eine rund 7000 Jahre alte Scherbe aus der Kultur der Bandkeramik, die in Satzkorn gefunden wurde. [Der Tagesspiegel, 15.01.2001]
Nicht aber will Hülle die Bandkeramik und ihre Ausstrahlungen als nordrassische Kultur gelten lassen. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 348]
Bisher seien aus der Epoche der Bandkeramik vor allem üppig ausgestaltete weibliche Figuren gefunden worden. [Die Welt, 21.08.2003]
Zitationshilfe
„Bandkeramik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bandkeramik>.

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