Bandkeramiker, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBand-ke-ra-mi-ker
WortzerlegungBandkeramik-er
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Träger der bandkeramischen Kultur

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese exakten Arbeiten in Blockhaustechnik traute man den Bandkeramikern bisher gar nicht zu.
Die Zeit, 08.09.2005, Nr. 37
Zu ihren besten Zeiten galten die Bandkeramiker als cleveres Völkchen.
Die Zeit, 12.01.2005, Nr. 02
Indoeuropäische Scharen ergriffen von Südosteuropa Besitz und lösten die Ära der Bandkeramiker ab.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27394
Während die Bandkeramiker in den Tälern und Niederungen siedelten, bevorzugten die Schnurkera-miker die Höhen.
Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 14
Die Siedlungen der Bandkeramiker waren z.T. große Dörfer, die sie bei Erschöpfung des Ackerbodens zeitweilig verließen, um sich an anderer Stelle niederzulassen.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 15499
Zitationshilfe
„Bandkeramiker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bandkeramiker>, abgerufen am 19.10.2019.

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