Bandweber, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBand-we-ber (computergeneriert)
WortzerlegungBand1Weber
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der Bänder, Borten u. Ä. webt   Berufsbezeichnung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

K. wurde als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren, besuchte die Volksschule und erlernte den Beruf des Bandwebers.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - L. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6546
Als aktivster Wortführer ist bisher der siebenundzwanzigjährige Bandweber Maurice Mesny aus dem kleinen Ort Dolomieu im Departement Isère hervorgetreten.
Die Zeit, 18.04.1969, Nr. 16
Zitationshilfe
„Bandweber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bandweber>, abgerufen am 19.11.2019.

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