Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bankbeamte, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bankbeamten · Nominativ Plural: Bankbeamte(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Bankbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Bankbeamte.
Aussprache 
Worttrennung Bank-be-am-te
Wortzerlegung Bank2 Beamte
eWDG

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen zu ›Bankbeamte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bankbeamte‹.

Sohn Streik Verband Verein deutschösterreichisch

Verwendungsbeispiele für ›Bankbeamte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er legt die fälligen zwölf Dollar auf den Tisch des Bankbeamten. [Die Zeit, 17.10.1997, Nr. 43]
Sie lassen sich heute nicht mehr von hochnäsigen Bankbeamten abspeisen. [Die Zeit, 22.03.1996, Nr. 13]
Nur die vertrauenswürdigsten Bankbeamten wurden wie auf dem Bild von 1930 mit dem Transport des Geldes beauftragt. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.1999]
Der eine ist Bankbeamter geblieben und jetzt in einer bescheidenen Position. [Die Zeit, 08.04.1960, Nr. 15]
Einem Bankbeamten, der sie bereden wollte, ist bereits eine Kugel am Ohr vorbeigepfiffen. [Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 353]
Zitationshilfe
„Bankbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankbeamte>.

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