Bankbeamte, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bankbeamten · Nominativ Plural: Bankbeamte(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Bankbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Bankbeamte.
Aussprache
WorttrennungBank-be-am-te
WortzerlegungBank2Beamte
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch

Verwendungsbeispiele für ›Bankbeamte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er legt die fälligen zwölf Dollar auf den Tisch des Bankbeamten.
Die Zeit, 17.10.1997, Nr. 43
Einem Bankbeamten, der sie bereden wollte, ist bereits eine Kugel am Ohr vorbeigepfiffen.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 353
Und der Bankbeamte, der dem Wachtmeister die hundertvierzig Mark übergeben hatte, schloß sich ihnen an.
Kästner, Erich: Emil und die Detektive, Hamburg: Dressler 1991 [1928], S. 124
Sie sind keine strengen Sergeanten eines Sicherheitsdienstes, sondern beflissene Bankbeamte.
Die Welt, 02.05.2001
Leibrecht ist Bankbeamter und könnte seinem Aussehen nach vielleicht ein Nachtportier eines mäßig großen Hotels sein.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 6
Zitationshilfe
„Bankbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankbeamte>, abgerufen am 30.03.2020.

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