Bankbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBank-buch
WortzerlegungBank2Buch
eWDG, 1967

Bedeutung

Büchlein, in dem die Bank Ein- und Auszahlungen vermerkt
Beispiel:
die Zinsen im Bankbuch eintragen lassen

Verwendungsbeispiele für ›Bankbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Solang sie das Bankbuch mit dem Rest nicht hatte, gönnte sie ihm noch einige Tage das Dach über dem Kopf.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 165
Ende Januar standen sie nur noch mit 307 Millionen Euro im Bankbuch.
Die Zeit, 16.02.2012 (online)
Er kramte in seiner Ledermappe und zog ein kleines Bankbuch hervor.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 164
Es schien ihm nicht schlechter, Fische zu fangen und auf dem See Ordnung zu halten, als ein Bankbuch zu führen oder Kabel herzustellen.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 112
Ein Ratenkreditkunde verschwindet in der Regel nämlich nach drei oder vier Jahren wieder aus den Bankbüchern, weil er dann seine Schulden zurückgezahlt hat.
Die Zeit, 20.09.1985, Nr. 39
Zitationshilfe
„Bankbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankbuch>, abgerufen am 07.04.2020.

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