Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bankeinbruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bankeinbruch(e)s · Nominativ Plural: Bankeinbrüche
Aussprache 
Worttrennung Bank-ein-bruch
Wortzerlegung Bank2 Einbruch

Verwendungsbeispiele für ›Bankeinbruch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der letzten Zeit hatten Bankeinbrüche und Überfälle überhand genommen. [Süddeutsche Zeitung, 19.02.1997]
Natürlich sieht man noch einen eindrucksvollen Bankeinbruch, natürlich findet Regisseur Glazer noch starke Bilder verdächtiger Schönheit. [Die Welt, 27.06.2002]
Der Fall ist damit einer der größten Bankeinbrüche in Schleswig‑Holstein. [Bild, 31.12.2002]
Die steigende Zahl von Raubüberfällen und Bankeinbrüchen scheint ihm Recht zu geben. [Die Zeit, 20.06.1969, Nr. 25]
Der Mann sei identifiziert und befragt worden, er habe mit dem Anfang Januar verübten Bankeinbruch nichts zu tun. [Die Zeit, 23.01.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Bankeinbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankeinbruch>.

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