Bankeinbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBank-ein-bruch
WortzerlegungBank2Einbruch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der letzten Zeit hatten Bankeinbrüche und Überfälle überhand genommen.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.1997
Natürlich sieht man noch einen eindrucksvollen Bankeinbruch, natürlich findet Regisseur Glazer noch starke Bilder verdächtiger Schönheit.
Die Welt, 27.06.2002
Die steigende Zahl von Raubüberfällen und Bankeinbrüchen scheint ihm Recht zu geben.
Die Zeit, 20.06.1969, Nr. 25
Die Ara flog vor fünf Jahren auf, als Langan und Guthrie gefasst und wegen insgesamt 22 Bankeinbrüchen zu Haftstrafen verurteilt wurden.
Der Tagesspiegel, 11.05.2001
Die Terroristen beschränken sich nicht mehr auf Brandstiftungen in Kaufhäusern, Gefangenenbefreiung, Geiselnahme oder Bankeinbrüche, so schlimm diese Dinge an sich schon sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1977]
Zitationshilfe
„Bankeinbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankeinbruch>, abgerufen am 12.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bankdiskont
Bankdirektor
Bankdienstleistung
Bankdiebstahl
Bankdarlehen
Bankeinlage
Bänkelgesang
Bänkellied
Bänkelsang
Bänkelsänger