Bankeinlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBank-ein-la-ge
WortzerlegungBank2Einlage
eWDG, 1967

Bedeutung

das Eingezahlte bei einer Bank

Thesaurus

Synonymgruppe
Bankeinlage · ↗Bankguthaben · Deposit
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Bankeinlage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bankeinlage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bankeinlage‹

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Schließlich läßt sich Macht auch nicht so zuverlässig deponieren wie Bankeinlagen.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 401
Einen überproportional großen Anteil steckten die Deutschen dagegen lieber in Bankeinlagen.
Die Welt, 25.01.2005
In diesen Ländern waren die Bankeinlagen vor der Euroeinführung deutlich gestiegen.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2003
Insgesamt verfügt der Banker über Bankeinlagen von zehn Milliarden Mark.
Bild, 14.11.1997
Dadurch wurde zwar ein bedeutender Teil der Überschußreserven vorübergehend aufgesaugt, doch führte der fortgesetzte Goldzustrom zu einer weiteren Steigerung der Bankeinlagen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Zitationshilfe
„Bankeinlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankeinlage>, abgerufen am 28.03.2020.

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