Bankinstitut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Bankeninstitut · Substantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBank-in-sti-tut · Bank-ins-ti-tut ● Ban-ken-in-sti-tut · Ban-ken-ins-ti-tut
WortzerlegungBank2Institut

Typische Verbindungen zu ›Bankinstitut‹, ›Bankeninstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bankeninstitut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bankinstitut‹, ›Bankeninstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Davon waren wiederum 15 ausländische Bankinstitute betroffen, die beträchtliche Verluste hinnehmen mußten.
konkret, 1983
Aber selbst dann wäre das Bankinstitut in keiner Weise gefährdet.
Die Zeit, 26.04.1974, Nr. 18
Die Bankinstitute überprüfen dabei den Zahlungsverkehr des Kunden in den vergangenen Monaten.
Der Tagesspiegel, 07.10.2004
Fast 1500 Bankinstitute mit einem Notenumlauf von 215 Millionen Dollars mußten ihre Tore schließen und 5000 überstieg die Zahl der großen und kleinen Bankerotte.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 291
Damit man nicht genötigt ist, große Barvorräte zu halten, läßt man sich bei einem Bankinstitut eine laufende Rechnung, ein Konto einrichten.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 938
Zitationshilfe
„Bankinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bankinstitut>, abgerufen am 03.04.2020.

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